Die Idee war gut, aber vielleicht sollte ich an der Umsetzung noch etwas feilen 😏

vielleicht besser so

Die Idee war gut, aber vielleicht sollte ich an der Umsetzung noch etwas feilen 😏

vielleicht besser so


Fundstücke vom Acker hinter der Campingwiese
Versprechen auf Wetterbesserung


Und etwas Nostalgie

Christchurch scheint noch dabei, sich neu zu finden. Seltsam zerrissen und zeitweise leer wirkend zwischen Brachland und Baugruben,



Ruinen und glitzernden Neubauten,





Containerprovisorien und neuen Malls.




Das Ausmaßes und die Bedeutung des ‚komplett zerstörten Stadtzentrums‘ (Erdbeben2010/2011) war uns nicht so klar.
Erst im zweiten Anlauf gelingt es uns, Chch etwas zu erobern, den städtebaulichen Kraftakt zu würdigen


und das Leben und die kreative Szene zu entdecken.





Manchmal wird Hartnäckigkeit belohnt. Am Morgen wollen wir eigentlich nur noch mal einen Blick zurück werfen:

was zu einem kleinen Abstecher herausfordert

der dann doch nochmal 150 km zurück führt…

Aber für den Ausblick

war’s uns das wert!
bevor es endgültig ans Abschied nehmen ging 
Tag 1:
Frühstart – nach beengter Nacht in Twizel – Richtung Berge, weil der Wetterbericht nichts Gutes verspricht.


Wobei es an unserem Frühstücksplatz noch ganz vielversprechend aussah.
Da wussten wir allerdings noch nicht, dass wir keine zehn Minuten später selbst zur fotografierten Touristenattraktion werden sollten.

Am Fuss der Berge reihen wir uns in die Besucherschlange auf dem Walkway Richtung Gletscherzunge ein; in der Hoffnung, dass sich die Wolken doch noch durch den aufkommenden Sturm verjagen lassen – mit wenig Erfolg.



Nur hinten im Tal (wo wir herkamen) sieht es etwas freundlicher aus

Also wieder zurück Richtung Hochebene an den Lake Pukaki wo wir trotz der Nähe zum Mount Cook Village erstaunlich grosszügig und komfortabel campen können.
Tag 2:
noch ein Versuch Richtung Mt.Cook, heute noch nass und ungemütlich dazu. Einzig der Lake Pukaki lässt etwas von seiner berühmten Farbe durchblitzen

Wir verabschieden uns über die Hochebene Richtung Lake Tekapo – nicht viel mehr als ein aufgeputschter Souvenir+Schnappschussort meiner Meinung nach. Mit einem Campingplatz, der für ein Stück Acker von der Grösse einer Parkbucht 30 Euro verlangt.
Dafür gab es am Nachmittag vom Sternguckerhügel noch eine prächtige Sicht: über die Hochebene mit ihren grossen Seen in Richtung Südalpen.



Noch etwas Geologie-Unterricht auf dem Weg Richtung Südalpen





Und wieder viel Wasser und Grün auf dem Weg.



In der Ferne kann man auch die weißen Riesen der Südalpen rausspitzeln sehen,

allen voran Herrn Cook, der sich dann aber wieder verdrießlich zeigt. Aber davon später mehr.
Irgendwo muss ein geheimer Tunnel sein und plötzlich ist alles voller Asiaten und Kreuzfahrttouristen.
Da sieht man vor lauter Mensch die seltsamen Steine nicht, die da am Strand rum liegen

Und die Pinguintour findet auf Mandarin statt, wobei von den 95% Asiaten kaum einer die Anweisungen ernst zu nehmen scheint. Und wer sagt, dass deren Kinder gut erzogen sind und nicht unter ADHS leiden hat GELOGEN!
Die Zwerpinguine haben sich die Show nicht stehlen lassen und das Fotografierverbot wurde weitgehend respektiert. Deswegen hier auch nur secondhand-Bilder

Oamaru, die ‚Welthauptstadt‘ des Steampunk ist ganz schön schrullig und stolz darauf
Wir hatten auf jeden Fall Spass
Stürmische, feuchte Abkühlung


in Dunedin

mit seinen steilen Strassen.

Die Zeit haben wir grösstenteils im Museum und im gemütlichen Bed&Breakfast vertrödelt

und im Schmetterlingshaus,

beim Sightseeing hat es nur bis zum Bahnhof gerreicht, es war einfach zu ungemütlich.

Jetzt geht’s wieder raus ins harte Leben
Wir schwitzen aus allen Poren, im Auto kochen alle Flüssigkeiten, die Suche nach Schatten bestimmt den Tag…. 34 Grad im Schatten und extreme Waldbrandgefahr. Das haben wir auf unserer Fahrt nach Dunedin hautnah erlebt.

Vorher gemütliches Gondeln entlang der Southern Scenic Route (längst kein Geheimtipp mehr) und abklappern der ‚Sehenswürdigkeiten‘, also
– Leuchtürme


– Strände und Felsen





– Grünzeug und ‚amazing waterfalls‘



– Seelöwen und anderes Getier






(die sich balgenden Seelöwen beobachten zu können war schon cool)
Und: mal eben ein schneller Besuch am menschenleeren Strand fühlt sich immer noch sehr unwirklich an



Sag einer, Invercargill habe nichts zu bieten.

Wir hatten
– ein leckeres Frühstück ( nein, es gibt keine Food-Bilder)
– eine funktionierende Autowaschanlage mit Staubsauger (nach 6 Wochen dringend nötig)
– eine unerwartete und unterhaltsame Führung durchs Grand-Hotel bzw dem, was noch davon übrig/restauriert ist

– ein fesselnder Besuch bei Peterson und Findus in der Demolotionworld

und dann nochmal schnell zum Strand fahren

