Schräger Nachmittag in der Demolition-World

Schräger Nachmittag in der Demolition-World

Schön ist anders….
verdammte-sch. Wespe…. wird wohl nix mit Wandern auf Stewart Island
Wandern einmal anders


zumindest teilweise, weil steil war’s trotzdem bis zu diesem Ausblick

schade, dass wir das badezeug nicht dabei hatten

Jetzt geht’s noch das restliche Stück in den Süden. Bye bye Fjordland

und die Reisegeschwindigkeit verringert sich zusehends.
Nach kurzer Stippvisite in ‚heywasichtollescooleserlebthab-queenstown‘
Richtung Fjordland das unter der ungewohnten Hitzewelle ächzt.
Unser Besuch beim Milfordsound war dann ganz klassisch im Regen – dafür waren alle Wasserfälle angeschaltet (sprich: das Wasser stürzt überall von den Bergen herunter)
Unaufgeregte Sommerferientage am Lake Wanaka:

Baden

Radeln


Chillen

und Berge anstaunen.


Wir haben uns auch nochmal mit dem Wandern versucht


und nach zwei Stunden im Regen (800 Höhenmeter steilst bergauf) und in den Wolken aufgegeben (Jaaa, ich habe rumgemault). War ja klar, dass, als wir wieder unten waren die Wolkendecke aufreisst und der Berggipfel herrlichste Aussicht versprach. Danach war’s wieder schön und heiss. Na toll
UND ich schwöre: ich hab nicht gewusst, dass wir uns ausgerechnet DEN Fotohotspot zum Pause machen ausgesucht haben


War dann doch sehr amüsant, weil es kurz darauf fast zu einer Keilerei in der Warteschlange gekommen ist weil die Fotosession des einen Paares am Baum den Anderen eindeutig zu lange gedauert hat
Hier lässt es sich Tage vertrödeln

und die Wettervorhersagen (launisch und wechselhaft).
Erster Versuch beim Franz-Josef:
5,5 Stunden schweisstreibende Plackerei
dabei hätten wir es in einem Viertelstunden-Spaziergang (gemeinsam mit gefühlten hunderten Asiaten) auch SO haben können:
Auch Mt. Cook hat sich geziert
und das berühmte ‚Spiegelfoto‘ im Lake Matheson wollte auch nicht so richtig werden
Dafür gab’s dann doch noch diesen Traumblick
und beim Fox-Glacier gab’s Sonnenbrand gratis dazu
„Never trust the weatherforecast“
Der Weg ist so lang, wie er am Abend von der Terrasse aus ausgesehen hat (20,5km). Aber das Wetter spricht für sich
– grüngrüngrün –
Was vielleicht langweilig klingt ist in Wirklichkeit extrem wandelbar und macht ( für uns) den Reiz des Trecks aus – alle 20km eine völlig andere Vegetation.
Abwärts bis zum Heaphy-River
Die Bäume am anderen Ufer sehen übrigens so aus:
und sind uralt.
Sie bieten unzähligen anderen Pflanzenkreaturen Obdach und lassen sich nicht gerne fotografieren in ihrer ungeheuren Grösse.
Weiter geht es am Fluss entlang
bis zu seiner Mündung:
und der unglaublich schön gelegenen Heaphy-Hut
Bis über die Ecke am Horizont rechts müssen wir morgen übrigens
In freudiger Erwartung der morgigen Zieletappe (wir haben heute schon die letzten Kilometer des Weges damit verbracht, Einkaufslisten für den Besuch beim Supermarkt zu entwerfen), ein schnelles Romantikphoto bevor wir vor den Angriffen der sandflies fliehen,…