Nach ausgiebigstem Frühstück

Start zum 4 Tages-Treck
Mestia – Ushguli

wieder bei schönstem, mehr als warmen Wetter. Die fantastischen Aussichten erkämpfen wir uns hart. Aber jeder Schweißtropfen ist es wert.Woher allerdings die Wetterdaten und Temperaturangaben der renommierten Wetterdienste kommen bleibt uns ein Rätsel.

Nachdem wir den zweigipfligen Ushda hinter uns gelassen haben und wir die 850 Höhenmeter keuchend bewältigt haben, können wir unser Ziel ganz am Ende des Tales schon sehen – was ja noch nichts heisst

Was ein Glück, dass es so viel zu sehen gibt

Fantastische Bergwiesen

Die berühmten Wehrtürme der dortigen Dörfer

und endlich auch unser Ziel

Hier werden wir sogar von der Mama auf der Gasse abgeholt und abends köstlich bekocht, dass sich die Balken biegen…

da musste heute sogar der Schnaps sein.
P.S. das heftige Gewitter mit Hagel und Sturzregen ist und dabei gar nicht so aufgefallen😊




Das Upgrade auf die erste Klasse (welches uns gerade mal 3 Euro pro Person kostet) beschert uns ein komfortables, wenn auch tiefgekühltes Reisen bis Zugidi.
Knallende Sonne bei 34 Grad und ein staubiges, wenig attraktives Städtchen veranlasst uns dazu, unsere Pläne spontan zu ändern und uns in die nächste Marshrutka zu setzen – und zu warten und zu warten und zu warten, bis endlich genügend Passagiere gefunden sind.
Dann nur noch dreimal kreuz und quer durch die Stadt bis endlich eine Tankstelle gefunden ist, bei der der Fahrer tanken darf (zumindest hat sich ein anderer Grund nicht erschlossen).Dann endlich geht’s auf den ‚Highway‘

in die Berge der endlich etwas Erfrischung verspricht. Nicht nur dass die Strecke genügend Kurven hätte, erfordern zahlreiche Schlaglöcher und die obligatorischen Kühe auf der Strasse für eine bewegte Fahrt. Aber nach der georgischen zwanzigminütigen Pause, die etwa eine Stunde gedauert hat, war die Fahrweise unseres Fahrers nochmals deutlich beschwingter, die ganze Strassenbreite wurde genutzt zusätzlich zu zahlreichen energischen Telefonate. Hätte Daniel mal das Angebot zum gemeinsamen Schnapstrinken nicht abgelehnt, dann wäre vielleicht etwas weniger für den Fahrer übrig geblieben?









































