Wanderwetter sieht anders aus:
der Blick aus dem Fenster verheißt nichts Gutes

Weil aber einmal Hüttenschlafen sein muss,
trotzen wir dem Pieselregen und der schlechten Laune
und schleichen uns mit dem Bus zum kürzesten Hüttenanstieg an.
Entgegen kommen uns haufenweise frustrierte Wanderer von oben,
die ihre Pläne über den Haufen werfen mussten.
Es wird dann doch trockener

und es gibt so einiges an Wegesrand zu entdecken

Pause machen geht auch

Und die Beharrlichkeit wird doch belohnt

Blauer Himmel und reichlich Schnee hier oben

Die Hütte füllt sich dann doch, und es gibt eigentlich nur ein Thema an den Tischen:
geht es morgen doch irgendwie weiter – da hoch –

Kaum vorstellbar
Das dreistündige Einlaufen um Regen auf dem alten Walserweg testet neben der Kondition dann halt auch Material und Laune.
Dafür diverse Zwischenstopps mit kalorienreichem Nachschub, da wir Wartzeiten bis zur nächsten Busfahrt zu überbrücken müssen.
Droben am Faschinajoch ist es auch nicht gemütlicher und für heute Nacht ist Schnee angesagt.
Da werden wir gleich nochmal Karten wälzen und nach kürzeren und weniger kniffligen Alternativen zu unserer nächsten Hütte suchen.






























na ja, fast keine Berge


















