Kioski


Kaffee-Manufaktur


‚Auto-Teile-Unger‘

Aber auch liebevoll-familiär gelebte Gastfreundschaft die keine Bequemlichkeit vermissen lässt


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Kaffee-Manufaktur


‚Auto-Teile-Unger‘

Aber auch liebevoll-familiär gelebte Gastfreundschaft die keine Bequemlichkeit vermissen lässt


Spektakuläre Bergwiesen im Frühsommer


Schnellstarter sobald der Schnne sich verzieht

und orchideenartige Gewächse

schier unerschöpfliche Vielfalt.

Daneben Kühe allerorten, mit Vorliebe auf Strassen,

glücklich wirkende Pferde

und Schweine


und 10 Handvoll Ferkel.Und das letzte Rätsel:
Huf-Spuren und daneben:


kleiner Bär oder doch sehr großer Hund???
(Doch eher letzteres :))
Weitere drei Tage geht es in stetem Auf und ab von Tal zu Tal.
Wir lassen erst Zabeshi hinter uns


durchqueren ein hier völlig deplaziert wirkendes Skigebiet


und rollen hinunter bis ins – zumindest von weitem malerisch anmutende Adishi

Wir haben es später nur noch Kuhfladendorf genannt.

Unser Zimmer mit Aussicht vor dem allabendlichen Gewitter war auf jeden Fall eine gute Wahl.


Am nächsten Tag ins nächste Tal mit Rückblicken aufs Dorf


und Postkarten-Ausblicken auf die Schneeriesen

ein wenig Nervenkitzel beim überqueren des Gletscherflusses

bevor es auf den schweißtreibenden Aufstieg auf den 2740 m hohen Pass geht

Gletscherblick inklusive

Das obligatorische Gewitter zwingt uns zum schnellen Abstieg



Nass sind wir gerade eben nicht geworden
Und am letzten Tag nochmals entlang steiler Berghänge mit unglaublichen schönen Bergwiesen voller Blumen und Hunderten von Schmetterlingen



Bis Ushguli erreicht ist, das fraglich höchstgelegene Dorf Europas



Nach ausgiebigstem Frühstück

Start zum 4 Tages-Treck
Mestia – Ushguli

wieder bei schönstem, mehr als warmen Wetter. Die fantastischen Aussichten erkämpfen wir uns hart. Aber jeder Schweißtropfen ist es wert.Woher allerdings die Wetterdaten und Temperaturangaben der renommierten Wetterdienste kommen bleibt uns ein Rätsel.

Nachdem wir den zweigipfligen Ushda hinter uns gelassen haben und wir die 850 Höhenmeter keuchend bewältigt haben, können wir unser Ziel ganz am Ende des Tales schon sehen – was ja noch nichts heisst

Was ein Glück, dass es so viel zu sehen gibt

Fantastische Bergwiesen

Die berühmten Wehrtürme der dortigen Dörfer

und endlich auch unser Ziel

Hier werden wir sogar von der Mama auf der Gasse abgeholt und abends köstlich bekocht, dass sich die Balken biegen…

da musste heute sogar der Schnaps sein.
P.S. das heftige Gewitter mit Hagel und Sturzregen ist und dabei gar nicht so aufgefallen😊
Dass auf den Wetterbericht (Gewitter, Regenwahrscheinlichkeit 90%, einstellige Temperaturen) wenig Verlass ist, wurde uns schon angekündigt.Sehr zu unserer Freude!Blauer Himmel und Weitblick



Berge wohin das Auge auch schaut

Für die erste Etappe ‚gen Berge wählen wir den Zug, Abfahrt auf Gleis 2 (von drei) auf Tiflis‘ Hauptbahnhof.
Das Upgrade auf die erste Klasse (welches uns gerade mal 3 Euro pro Person kostet) beschert uns ein komfortables, wenn auch tiefgekühltes Reisen bis Zugidi.
Knallende Sonne bei 34 Grad und ein staubiges, wenig attraktives Städtchen veranlasst uns dazu, unsere Pläne spontan zu ändern und uns in die nächste Marshrutka zu setzen – und zu warten und zu warten und zu warten, bis endlich genügend Passagiere gefunden sind.
Dann nur noch dreimal kreuz und quer durch die Stadt bis endlich eine Tankstelle gefunden ist, bei der der Fahrer tanken darf (zumindest hat sich ein anderer Grund nicht erschlossen).Dann endlich geht’s auf den ‚Highway‘

in die Berge der endlich etwas Erfrischung verspricht. Nicht nur dass die Strecke genügend Kurven hätte, erfordern zahlreiche Schlaglöcher und die obligatorischen Kühe auf der Strasse für eine bewegte Fahrt. Aber nach der georgischen zwanzigminütigen Pause, die etwa eine Stunde gedauert hat, war die Fahrweise unseres Fahrers nochmals deutlich beschwingter, die ganze Strassenbreite wurde genutzt zusätzlich zu zahlreichen energischen Telefonate. Hätte Daniel mal das Angebot zum gemeinsamen Schnapstrinken nicht abgelehnt, dann wäre vielleicht etwas weniger für den Fahrer übrig geblieben?
Vom Freizeitpark auf luftigen Höhen


mit wunderbaren Ausblicken auf die Stadt

nochmal rüber zu Mother Georgia

Und auf persönlichen Wunsch 😁 nochmal auf die Suche nach der Feigenbaumschlucht begeben, die sich durchs Bäderviertel zieht


Die Festung haben wir links liegen gelassen. Eindeutig zu viele Menschen da…

Abends nochmal Sightseeing und dann zum Rucksack packen nach Hause.




Morgen geht’s Richtung Berge, die Zugtickets sind schon gebucht




mit einer guten Portion Humor



Schon mal die Füße eingewandert bei hochsommerlichen Temperaturen

Und die Augen wund geschaut



Mother of Georgia wacht über die Stadt

die manchmal auch seltsame, unvollendete Bauprojekte zu bieten hat

und natürlich die obligatorischen Flohmärkte

Auf jeden Fall einen Besuch wert…