Autor: sehfern
Weihnachtsmorgen
Stehe im Bad, mache mich fertig für die Familienfeier. Draussen gefühlte dreissig Grad, jeder Schatten willkommen. Aus dem Nachbarhaus schallt Gesang: “ …silent night, Holy night ….“
Pacific east highway II
Wir nähern uns dem östlichsten Ende von NZ. Abstecher zum East Cape.
Wir haben weniger Stufen gezählt.
Am Mt. Hikurangi geht die Sonne weltweit am ersten auf und laut einer Legende hat der Halbgott Maui die Nordinsel hier am Angelhaken aus dem Meer gezogen.
Die allgegenwärtigen Campervans:
Lauschiges Übernachtungsplätzchen am Meer

Pacific east highway I
Heiss ist es, egal ob in Opotiki, am Strand oder im Auto. Erste bedenkliche Hautrötungen an exponierten Stellen.
Fantastische wilde Küste
einsame, mit Treibgut übersäte Strände

eine ständig rauchende Vulkaninsel; uralte, ausladende Charakterbäume ( Pohutukawa-Bäume), die auch die neuseeländischen Weihnachtsbäume genannt werden, weil sie um diese Zeit knallrot blühen.
Daniel hat wieder vergessen, wie das mit dem Meer geht
Und wir haben einen neuen Mitreisenden
Hugo. Etwas still, aber im wesentlichen unkompliziert.
Bye bye Auckland….
Thousand thanks zu Peter ans Joy,
the best hosts ever
once again
Gefühlte hunderte Kilometer in Auckland unterwegs. Von Norden nach Süden, gen Westen und wieder zurück.
Aber „tataaaaa“
kaum zu glauben, wir haben einen

CAMPERVAN (das Bild ist fake, drinnen noch ordentlich schmuddelig und ausserdem ist das Lenkrad auf der falschen Seite 😉 )
Dann NUR noch
- WoF verlängern
- Registration auf der Post
- Taxidienste für den Verkäufer
- Versicherung organisieren
- Membership im Automobilclub
- Spurvermessung und sonstiges
- Tanken
- und durch den Feierabendstau nach Hause quälen
Volle Tagesbeschäftigung also

















