Irgendwie fällt es schwer, anzukommen im Urlaubsmodus…
Es findet sich kein Ankommen, die Ruhe und Gelassenheit will sich nicht einstellen, kleine Unglücke reihen sich aneinander. Nichts wirklich dramatisches, aber es fühlt sich auch nicht richtig an.
Dann der Platz am See versöhnt
Auch wenn der Lieblingsohrring verloren geht. Dafür hilft gefühlt der halbe Campingplatz mit allen verfügbaren Taschenlampen bei der Suche – so nett!!!
Am Morgen dann ein ausgiebiges Wasserplanschen mit grandiosen Panorama
Die 2,5 Stunden Wanderung auf den Hausberg gerät dank Mister ‚ichkenndaneabkürzung‘ zu einer 4 Stundenrunde – zugegebenermaßen war es eine sehr Schöne!
Am linken Seeufer des linken Sees steht übrigens unser Zelt
Urlaub 2020, das wirkt irreal und irgendwie ungehörig. Der Start ist denn auch zögerlich und holprig
Das große Suchen und Räumen wird sich noch einstellen.
Im schwarzen Wald betuliche Spiessigkeit, während der Bodensee aus der Ferne sich maritim-gelassen präsentiert. Vor der hektischen, trubeligen Betriebsamkeit und den überfüllten Campingplätzen am Ufer hilft dann doch nur die Flucht landeinwärts ins beschauliche Markdorf.
Hier findet sich auch noch ein uriges Plätzchen mit See- und Bergblick