Pacific east highway II

Wir nähern uns dem östlichsten Ende von NZ. Abstecher zum East Cape.

Wir haben weniger Stufen gezählt.

Am Mt. Hikurangi geht die Sonne weltweit am ersten auf und laut einer Legende hat der Halbgott Maui die Nordinsel hier am Angelhaken aus dem Meer gezogen.

Die allgegenwärtigen Campervans:

Lauschiges Übernachtungsplätzchen am Meer

Pacific east highway I

Heiss ist es, egal ob in Opotiki, am Strand oder im Auto. Erste bedenkliche Hautrötungen an exponierten Stellen.

Fantastische wilde Küste

einsame, mit Treibgut übersäte Strände

eine ständig rauchende Vulkaninsel; uralte, ausladende Charakterbäume ( Pohutukawa-Bäume), die auch die neuseeländischen Weihnachtsbäume genannt werden, weil sie um diese Zeit knallrot blühen. 

Daniel hat wieder vergessen, wie das mit dem Meer geht

Und wir haben einen neuen Mitreisenden
Hugo. Etwas still, aber im wesentlichen unkompliziert.

once again

Gefühlte hunderte Kilometer in Auckland unterwegs. Von Norden nach Süden, gen Westen und wieder zurück. 

Aber „tataaaaa“

kaum zu glauben, wir haben einen

CAMPERVAN (das Bild ist fake, drinnen noch ordentlich schmuddelig und ausserdem ist das Lenkrad auf der falschen Seite 😉 )

Dann NUR noch

  • WoF verlängern
  • Registration auf der Post
  • Taxidienste für den Verkäufer
  • Versicherung organisieren
  • Membership im Automobilclub
  • Spurvermessung und sonstiges
  • Tanken
  • und durch den Feierabendstau nach Hause quälen

Volle Tagesbeschäftigung also

Ein paar Zahlen:

13 Stunden Beijing
– 5 Stunden Langeweile in Warteschlangen

– 3 Stunden planloses Umherirren

– 4 Stunden schreckhafte Schlafversuche (…den Flieger nicht verpassen…) in einem Zimmer, das nicht weiter beschrieben werden muss
Aber jetzt, nach 45 Stunden endlich angekommen