Es ist ja klar, dass diesem Thema – der Familientradition gemäß – ein eigener Blogbeitrag gewidmet ist. Essen ist hier aber wirklich omnipräsent. Seien es die Büdchen in jedem zweiten Haus, die allerart Süsskram, Chips, Crackers, Instantnudelsuppen, Limo und Beerlao verkaufen.

Oder die Märkte und Straßenständchen, an denen die eigenen Erzeugnisse verkauft werden. Und manchmal auch andere seltsame Sachen.







Und dann die Grillstuben und fahrenden Küchen und in geballter Form die Nightmarkets,

Streetfood allerorten. Wer hier nicht satt und glücklich wird – selbst als Vegetarier gibt es genügend Optionen, auch wenn manchmal ein wenig Eigeninitiative gefragt ist.


Sogar richtig guten Kaffee kann man finden – allerdings vorrangig in den touristischen Zentren. Sonst gibt’s eher pappesüße Instantplörre.

Vertiefend haben wir uns eine Cooking-Class gegönnt. In netter Runde und traumhafter Umgebung gab es nach einem Marktbesuch eine Einführung in die Kräuterkunde der laotischen Küche:






Wir haben uns an sechs Gerichten versucht:
Jeow, eine Art Dip aus gegrillten Auberginen oder Tomaten der mit Klebreis gegessen wird



Mok Pa, mit Kräutern marinierter Fisch im Bananenblatt


Stuffed Lemongrass, gefülltes! Lemongras.
Das war ganz schön tricky in der ‚Produktion‘, aber das Endergebnis sah dann doch ganz ansprechend aus



Laap, eine Art Fleischsalat, von dem es kein Foto gibt – der hat Daniel nicht geschmeckt. Meine Tofuvariante war ganz ok.

und ein Milchreis aus braunem Reis und Kokosmilch


Naa, habt ihr schon Hunger bekommen??
Wunderbar liebe Helen, lieber Daniel. Bei den tollen Bildern freuen wir uns noch mehr auf unsere Laosreise im nächsten Jahr. LG Ute und Ger
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Das freut mich sehr, lieb Ute, dass Ihr uns ‚begleitet‘ ☺️.
Laos ist auch für uns in manchen Dingen eine Herausforderung, aber auch wunderschön. Bestimmt habt Ihr mit ortskundiger Begleitung eine tolle Zeit
Bis ganz bald in der schönen Pfalz, hoffentlich, liebe Grüße
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