Nepal: Kathmandu

Kathmandu hat uns wieder,

dieser verrückte, laute, dreckige, bunte, quirlige, chaotische Abenteuerspielplatz.

Tausend Dinge zu entdecken und dabei aufpassen, dass man nicht von Motorrädern überfahren wird, in irgendeinem Loch in der Straße verschwindet, freundlich in den nächsten Laden befördert oder Blumen ins Haar und rote Punkte auf die Stirn gemalt bekommt

Ich liebe diese Präsenz der Religionen an jeder Ecke. Sei es über Tempel(-chen) und Stupas, über Musik und Gesang, über die alltäglichen Rituale. Mit großer Selbstverständlichkeit wird von den Menschen Sorge getragen für die heiligen Plätze und diese gereinigt und geschmückt. Gleichermaßen dürfen Kinder spielen, Hunde und Tauben finden ihren Raum und auch wir Touristen dürfen teilhaben

Der Straßenverkehr sprengt jede Vorstellungskraft. Neben der unglaublichen Geräuschkulisse durch Motoren und Dauerhupen rauben einem die Abgase und der Staub jede Luft zum Atmen – aber das wundersamste ist, wie dieses Chaos überhaupt funktioniert – ohne Schwarmintelligenz kann das überhaupt nicht möglich sein…

Soviel für heute, morgen (oder so) geht’s weiter