Überfahrt mit Hindernissen

Doch, wir haben es rechtzeitig ans Terminal geschafft und unser Auto in der Fähre verstaut.

Die Fähre erkundet und die Sitzplätze gesucht, an denen der recht lebhafte Wind sich in Grenzen gehalten hat. Drinnen war es einfach zu voll und alle Plätze belegt.

Alle Lastwagen, Wohnmobile, Autos waren in  logistischer Meisterarbeit verstaut und es hätte losgehen können, aber…

Nach einer Stunde die erste Meldung, dass noch etwas mit der Hafenbehörde zu klären sei, es aber gleich losgehen werde. Nach einer weiteren halben Stunde dann die Mitteilung, dass die Fähre versehentlich überbucht ist und sich 64 Personen zu viel an Bord befinden – und bis sich dann 64 Personen gefunden haben, die dann mitsamt ihren Autos! die Fähre verlassen haben, waren dann mal vier Stunden Wartezeit herum.

Aber dann durften wir los,

über die Cook-Street, die so stürmisch war, dass wir doch nach drinnen mussten (auf dem Boden sitzen geht auch).

Die Fahrt durch den Queen-Charlotte-Sound schön wie immer.

Um 20:54 Uhr konnten wir endlich das Schiff verlassen und haben um 20:59 Uhr den Lebensmittelladen gestürmt, uns noch mit Essbarem eingedeckt und unser Appartement bezogen. Jetzt freuen wir uns auf die Südinsel 🙃

Hinterlasse einen Kommentar