Grüne und septembergelbe Hügel, Schafe und Kühe, ab und an ein Farmhaus – auch das ist Neuseeland auf dem Weg in den Süden – wenig spektakulär



Ab und an eine kleine Ansiedlung mit einer Tankstelle und ein paar Stores, auch hier ist der Haupterwerb allgegenwärtig


Der Abstecher zum Castle Point fiel aufgrund des heftigen Windes sehr kurz aus. Daniel und Martin haben sich tapfer bis zum Leuchtturm hochgekämpft, ich habe vergeblich irgendwo vor dem Sand Deckung gesucht. Die Betonung liegt auf vergeblich.

Dafür sind wir abends an einem sehr speziellen Ort gelandet, ganz im Süden am Lake Onoke mit Blick auf die wolkenverhangenen Rinutaka Range und die Südinsel; ein wilder Strand gleich um die Ecke.

Unsere Unterkunft war sehr basic, aber die fish’n chips waren großartig und einen Sonnenuntergang vom Bett aus gab’s gratis dazu
