Wir machen uns auf den Weg Richtung Nordwesten der Südinsel, vorbei an den Marlborough Sounds und der Tasman Bay, der sonnigsten Gegend der Südinsel.


Die Golden Bay ruft, im Nordwesten der Südinsel gelegen, sind wir noch am nordwestlichsten Ende gelandet, nur noch ein paar Kilometer und dann hört die Straße auf (am angeblich schönsten Strand der Welt – aber dazu gibt’s einen extra Beitrag).

Hier werden wir vier Nächte bleiben in einem kleinen Häuschen, das Meer nur ein paar Minuten zu Fuß entfernt.

Ein Strand für lange Spaziergänge mit den üblichen Federvieh,
Unmengen an Muscheln und Schnecken, Treibholz und was das Herz sonst noch begehrt.


Daniel und ich sind am ersten Abend gefühlte Stunden in der Dämmerung am Strand entlang gewandert auf der Suche nach den little blue penguins, die hier ihrem Brutgeschäft nachgehen. Erst später habe ich gelesen, dass sie erst im neuseeländischen Herbst ankommen, also ab April – schade aber auch.

Was wir noch nicht wissen ist, dass es zwei der drei Tage hier aus Kübeln regnen wird – aber auch das ist Neuseeland und gehört irgendwie dazu.

















































