Endlich Kathmandu, den Lärm und die dicke Luft hinter uns lassen. Dieses Mal zieht es uns in die Kumbhu-Region – dort wo alle Welt hinströmt, die ins Everest-Base-Camp will.
Allein der Weg dorthin verspricht Abenteuer: in winzigen Propellermaschinen



geht es erstmal Richtung große Berge und dann durch steile Bergtäler, bis an einen Berghang geklebt der berühmt-berüchtigte Flughafen von Lukla auftaucht. Eine etwas ruppige Landung und schon etwas seltsam, wie schnell sich die Felswand nähert, aber eigentlich halb so wild

Nach der ersten Teepause verteilen unsere Porter das Gepäck und wir reihen uns ein ins Getümmel: Touristen aller Ambitionen, Porter, Träger, Muli-Kolonnen ( eiserne Regel: immer an die Bergseite stellen und vorbei lassen!) drängeln sich auf dem schmalen Weg. Und das alles natürlich in beide Richtungen!



Alles, wirklich alles wird auf Beinen das Tal hinauf befördert – seien es die Porter, die Dzos (Kreuzung zwischen Yak und Rind) oder eben die Mulis. Manchmal kommt einem auch ein wilder Reiter entgegen. Langweilig wird es jedenfalls nicht




Auf den Brücken wird es dann manchmal spannend und wenn einem eine Kolonne von hundert Mulis entgegen kommt, ist auch mal Warten angesagt


Der erste Tag hat sich noch ganz entspannt angefühlt. Morgen sind dann ein paar Höhenmeter mehr angesagt.

P.S.: jetzt wird es auch mit dem Internet knapp, vielleicht müsst Ihr Euch also ein wenig gedulden bis zum nächsten Post